Würkner-Personal-Weapon-Lock (kurz: WPW-Lock) ist eine neue Methode zur Personalisierung von Schusswaffen, also der Bindung der Funktion einer Waffe an eine Person (Smart Gun). Das besondere an dieser Lösung ist, dass sie auch rein mechanisch umgesetzt werden kann und somit die Verlässlichkeit erreicht, wie sie ganz allgemein für die Mechanik in Schusswaffen gilt weil sie auch ganz ohne Elektronik auskommt. Dabei wird die Sicherheit auch noch in der Alltagshandhabung erheblich erhöht, da jede abgelegte Waffe automatisch dauerhaft gesichert und gesperrt ist.



Sehr geehrte Besucher! Diese Seite wird Ihnen wahrscheinlich etwas rätselhaft vorkommen. Es handelt sich dabei ausschließlich um eine Angelgenheit des Patentrechtes. Da meine Entwicklung neben der zentralen Erfindung eine ganze Reihe weiterer Erfindungen enthält die ich aber nicht alle zum Patent angemeldet habe, da dies unverhältnismäßig gewesen wäre, habe ich diese Web-Page am 20.09.2012 auf dieser Domain publiziert und diese Publizierung und in der Folge ihren Bestand und allfällige Änderungen hier dokumentiert. Damit wird der Teil meiner Erfindung, der nicht in den Patentansprüchen enthalten ist und damit nicht unter dem Schutz des Patentrechtes steht, zum Stand der Technik, und kann somit nicht mehr von jemandem anderen patentiert werden. Es handelt sich hierbei also um rein formaljuristische Aspekte und die Art wie das vorgenommen wurde dient vor allem dazu jegliches Missverständnis und jede Fehlinterpretation ausschließen. Wenn Sie dies hier nicht ganz verstehen, sich aber dafür interessieren, dann fragen Sie über die tieferen Hintergründe bei einem Patentanwalt nach. Zum eigentlichen Thema werden Sie hier nichts Interessantes finden.


HISTORY:

20.09.2012 Veröffentlichung der Webpage, 6 Seiten

Index.html
Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html
Patentanmeldung_A939-2012.html
Personalisierung_von_Schusswaffen.html
A939-2012_Veroeffentlicht.html
Impressum.html

3 PDF zum Download über die Seite Personalisierung_von_Schusswaffen.html:

Infos/Info_Exposee.pdf
Infos/Info_Bedarfsstudie.pdf
Infos/Info_Patentanmeldung_A939-2012.pdf

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


21.09.2012 Korrekturen:

Menü: "Patentschrift" gändert in > "Patentanmeldung"
Menü: "Veröffentlicht" geändert in > "Patentanmeldeunterlagen veröffentlicht"

Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html: oben Absätze korrigiert

Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html: Bildereinzug im IE nach links

Personalisierung_von_Schusswaffen.html: in "Patentanmeldung" das zweite "t" eingefügt

Patentanmeldung_A939-2012.html: in "ermöglichen" das "ö" eingefügt

 


 


 


22.09.2012 Korrekturen:

Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html:

"dass Die Waffe immer" großes gegen kleines "d" getauscht
"Strafverfolgungs-behörden" Bindestrich entfernt

 


 


22.09.2012 Unterstützung der Öffentlichmachung

Die Webseite wurde bei folgenden Web-Katalogen angemeldet damit sie auch leicht gefunden werden kann und somit ein großes Maß an Öffentlichkeit hergestellt wird:

http://www.de-linkliste.de
http://www.seitensuche.info Seitensuche.info
http://internet-heute.de/

Zwei Webkataloge haben den Hinweis mit Text und Verlinkung noch am selben Tag veröffentlicht

 


 


 


23.09.2012 Korrekturen:

Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html:

"des-sen" Bindestrich entfernt

 


25.09.2012 Öffentlichkeit:

Bei der Eingabe der Suchbegriffe "Sperrvorrichtung für Schusswaffen" oder "Waffenpersonalisierung" auf Google am 25.09.2012 wird diese Webpage www.wpw-lock.net auf Platz 1 gereiht. Somit wurde sogar die im Internetzeitalter größtmögliche Öffentlichkeit hergestellt.

 


 


12.11.2012 Öffentlichkeit:

Bei der Eingabe der Suchbegriffe "Personalisierung von Schusswaffen" bzw. "Sperrvorrichtung für Schusswaffen" auf Yahoo bzw. Bing am 12.11.2012 wird diese Webpage www.wpw-lock.net auf Platz 1 gereiht. Somit besteht netzweit die im Internetzeitalter größtmögliche Öffentlichkeit.

 


 


28.11.2012 Ergänzung:

Auf der Seite Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html sowie im Dokument Infos/Info_Exposee.pdf wurde folgender Satz ergänzt:

Der aktuelle Sperrzustand der Waffe, also ob die Waffe aktiviert ist oder nicht aktiviert, wird dabei an dem deutlich wahrnehmbar herausragenden oder eingeklappten Griffhebel problemlos erspürt, wobei dies je nach Umsetzung auch noch durch optische Anzeigen unterstütz werden kann.

 


 


14.12.2012 Ergänzung:

Auf der Seite Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html sowie im Dokument Infos/Info_Exposee.pdf wurde folgender Satz ergänzt:

Sogar eine Kombination mit einer biometrische Sicherung ist möglich ohne dass in die Waffe eine Elektronik eingebaut werden muss. Dabei wird die Waffe in das Gegenstück gesperrt, sodass sie nur nach einer Identitätsprüfung, z.B. durch Fingerabdruck, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne entnommen werden kann.

 


 


09.01.2013 Ergänzung:

Auf der Seite Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html sowie im Dokument Infos/Info_Exposee.pdf wurde folgender Satz ergänzt:

Diese Identitätsprüfung kann natürlich auch mit jeder anderen verfügbaren Technologie erfolgen, wie Iris-, Retina-, Stimmüberprüfung oder Codeeingabe oder NFC-Identifikation, wobei diese Elektronik in diesem Fall ausschließlich in das Gegenstück (Holster, Box, Halterung etc.) eingebaut wird und somit die Waffe nicht beeinträchtigt, und die Länge der Zeitspanne in der die Waffe gezogen werden kann, kann automatisch begrenzt werden oder auf unbestimmte Zeit bis zu einer manuellen Beendigung erfolgen, letzteres zum Beispiel bei der Polizei für die Dauer des aktuellen Dienstes.

 


 


17.01.2013 Umstellung/Ergänzung:

Im Menütext links wurden folgende Worte Ergänzt:

Würkner-Personal-Weapon-Lock (kurz: WPW-Lock) ist eine neue Methode zur Personalisierung von Schusswaffen, also der Bindung der Funktion einer Waffe an eine Person (Smart Gun).

Auf der Seite Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html sowie im Dokument Infos/Info_Exposee.pdf wurden folgende Worte bzw. Sätze ergänzt bzw. umgestellt:

Verantwortlich dafür ist z.B. ein Hebel der an der Vorder- oder Rückseite des Griffes angebracht ist …

Eine neuerliche Aktivierung ist nur mittels eines Entriegelungselements, in diesem Beispiel ein Schlüssel im eigenen Holster, möglich, indem die Waffe in dieses gesteckt und ggf. erneut gezogen wird.

Das Prinzip lautet also: Die Waffe wird durch ein Entriegelungselement (Schlüssel, RFID, Barcode etc.) entriegelt und dieser Aktivzustand wird durch einen Griffsensor (mechanischer Hebel, beliebiger elektronischer Sensor wie z.B. Ultraschall) aufrechterhalten.

Das Prinzip wird in der Folge in einer rein mechanischen Version anhand einer entsprechend modifizierten weit verbreiteten Polizeipistole dargestellt.

Elektronische Lösungen

Zwar ist das Besondere und Außergewöhnliche an WPW-Lock, dass es eine Waffenpersonalisierung nur mit rein mechanischen Mitteln ermöglicht, und genau deshalb wurde es entwickelt, aber natürlich lässt sich das Prinzip von WPW-Lock auch mit einer großen Variation an elektronischen Methoden umsetzen. Denn das Prinzip lautet: Die Waffe wird durch ein Entriegelungselement (Schlüssel, RFID, Barcode etc.) entriegelt und dieser Aktivzustand wird durch einen Griffsensor (mechanischer Hebel, beliebiger elektronischer Sensor wie z.B. Ultraschall) aufrechterhalten. Somit ist eine sehr große Vielfalt an Lösungen möglich und auch der Übergang zu solchen elektronischen Versionen, sofern entsprechend verlässliche Komponenten verfügbar sind. Eine naheliegende Version wäre zum Beispiel, dass der Schlüssel durch einen RFID-Chip mit sehr kurzer Reichweite (NFC) ersetzt wird und die Hand über einen Ultraschallsensor detektiert wird. Dabei tritt das Problem einer Störung durch Jammer nicht auf da der direkte NFC-Kommunikationsbereich im Holster leicht abgeschirmt werden kann.


Integration von Biometrie

Sogar eine Kombination mit einer biometrischen Sicherung ist möglich, und das ohne dass in die Waffe irgendeine Elektronik eingebaut werden muss! Dabei wird die Waffe z.B.: in das Gegenstück gesperrt, sodass sie nur nach einer Identitätsprüfung, z.B. durch Fingerabdruck, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne entnommen bzw. aktiviert werden kann oder das Entriegelungselement muss erst biometrisch freigeschalten werden. Dabei wird diese Elektronik in diesem Fall ausschließlich in das Gegenstück (Holster, Box, Halterung, reines Entriegelungselement, das irgendwo am Körper, auch verdeckt, getragen wird etc.) eingebaut und somit die Waffe nicht beeinträchtigt. Die Länge der Zeitspanne in der die Waffe nach einer biometrischen Prüfung gezogen bzw. aktiviert werden kann, kann automatisch begrenzt werden oder auf unbestimmte Zeit bis zu einer manuellen Beendigung erfolgen, letzteres zum Beispiel bei der Polizei für die Dauer des aktuellen Dienstes.*

* Diese Identitätsprüfung kann natürlich auch mit jeder anderen verfügbaren Technologie erfolgen, wie Iris-, Retina-, Stimmüberprüfung oder Codeeingabe oder NFC-Identifikation
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Zusätzlich wurde ein Großteil der Webpage auf English publiziert. Dazu wurden jeweils oben auf den Seiten Fähnchen zum Umschalten der Sprache eingefügt. Die englische Version wird nicht extra dokumentiert da die deutsche die ursprüngliche und relevante ist, und diese zur Dokumentation der Veröffentlichung auch ausreicht.

 


 


 


02.06.2013 Ergänzung:

Im Menü links wurden das Menü politisches Feedback ergänzt. Die dazupassende Seite wird nicht dokumentiert da sie patentrechlich irrelevant ist.


Auf der Seite "Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html" wurde folgender Text ergänzt:

Der aktuelle Sperrzustand der Waffe, also ob die Waffe aktiviert ist oder nicht aktiviert, wird dabei optische angezeigt, in diesem Beispiel durch eine rote LED. Wenn der Griffsensor die Hand detektiert (blauer Bereich) und das Sperrmodul gleichzeitig im Bereich des NFC-Chips (rot) ist, wird die Waffe elektromechanisch freigeschalten.

Gleichzeitig gibt das Sperrmodul den Fixierhaken frei und die Waffe kann gezogen werden. Die Waffe kann also immer nur aktiviert gezogen werden. Dabei zeigt die rote LED den aktivierten Zustand der Waffe an.

Nun kann die Waffe ganz normal verwendet werden so lange sie ununterbrochen in der Hand gehalten wird. Natürlich muss der NFC-Chip der die Aktivierung ermöglicht nicht unbedingt im Holster angebracht sein. Er kann in jedem beliebigen Gegenstand integriert sein, wie einer Uhr

oder auch direkt am Körper getragen werden, vorzugsweise versteckt, wodurch auch eine Anwendung mit Langwaffen problemlos und ohne jede Behinderung selbst im Einsatzfall möglich ist.

Oben ein Beispiel mit Fingerabdrucksensor bei einem Holster und unten bei einer Box.

Selbstverständlich ist auch hier noch eine große Vielzahl an weiteren Lösungen möglich.

Es ist offensichtlich, dass WPW-Lock auch als elektronische Version mit dem Einsatz von elektronischen Komponenten aufgrund seines Prinzips eine weit höhere Verlässlichkeit erreicht als bisherige elektronische Systeme, da keine störungsanfällige Funkkommunikation erforderlich ist und bei Integration von Biometrie der sensible Bereich der biometrischen Identifikation vorab erfolgt und somit den eigentlichen Einsatzfall nicht behindert.



Des Weiteren wurden ebenfalls auf dieser Seite im Bereich "Elektronische Lösungen" und "Integration von Biometrie" die entsprechenden Bilder eingefügt.


Im letzten Abschnitt dieser Seite bei der Aufzählung wurde folgender Text ergänzt:

Solange die Waffe ununterbrochen in der Hand ihres Besitzers ist bleibt sie aktiviert (durch eine Drucksicherung oder einen Sensor am Griff)

Eine neuerliche Aktivierung ist nur möglich indem die Waffe wieder in ihr passendes Holster gesteckt und neu gezogen wird, oder ggf. anders mit ihrem Aktivierungselement in Kontakt gebracht wird.

vorhandene Griffsicherungen können integriert werden, es kann aber auch ein elektroischer Sensor (z.B. Ultraschall) zur Detektion der Hand Verwendung finden.

Bei Maschinenpistolen und Gewehren kommt auch ein Schlüssel an einer kurzen Kette in Frage oder eine elektronische Lösung mit einem NFC-Chip, der beliebig am Körper versteckt getragen wird.

 


 


 


08.06.2013 Ergänzung:

Auf der Seite Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html wurde die Fußnote * in Fußnote (2) umdefiniert und es wurde Fußnote (1) eingefügt sowie im Dokument Infos/Info_Exposee.pdf der gleiche Fußnotentext unter der laufenden Fußnote 9.

(1) Bei einer Waffe wie der Glock mit vorgespanntem Abzug muss unter Umständen, je nach Art der Konstruktion, in dem Fall, dass im gesperrten Zustand der Versuch einer unbefugten Schussabgabe erfolgt ist auch noch einmal repetiert werden um die volle Vorspannung am Abzug wieder aufzubauen. (Dies ist bei den Konstruktionsvarianten notwendig, bei denen der Abzug direkt blockiert wird, wie im Standardbeispiel. Dies kann aber vermieden werden, indem nicht der Abzug sondern zum Beispiel die Abzugssicherung im gesperrten Zustand blockiert wird. Dann entsteht dieses Problem erst gar nicht.)

Auf den gleichen Seiten wurde das Wort Chip in den Bildern bei NFC ergänzt und folgender Text eingefügt:

Übersicht möglicher Lösungen:

• Kurzwaffe (Pistole, Revolver), mechanisch: wie in der Standardlösung dargestellt, mit Schlüssel und Griffelement auf Druck

• Kurzwaffe (Pistole, Revolver), elektromechanisch/elektronisch: Die Freischaltung erfolgt durch einen optischen (Barcode) oder elektronischen (NFC) Code der an einem Gegenstand angebracht ist bzw. von diesem aus geht der mit dem Besitzer (Berechtigten) der Waffe verbunden ist. Dazu ist jeder Gegenstand geeignet, das muss nicht unbedingt ein Holster sein. Die Waffe muss dann für einen Augenblick in die Position gebracht werden um den Freischaltcode aufzunehmen. Der Vorteil des Holsters ist, dass diese Freischaltung dort gewissermaßen automatisch erfolgt, somit das Denken an die zusätzliche Freischaltung wegfällt, was insbesondere für den Einsatz bei der Exekutive von elementarer Bedeutung ist. In anderen Bereichen sind diesbezüglich aber natürlich eine große Vielfalt an Variationen vorstellbar.

• Langwaffe (Büchse, Flinte), mechanisch: Der Schlüssel ist an einer kurzen Kette angebracht die z.B. mit dem Gürtel des Waffeninhabers verbunden ist. Soll die Waffe aktiviert werden, wird der Schlüssel kurz in das Schloss gesteckt, die Waffe gegriffen und der Schlüssel abgezogen. Die Waffe ist dann genauso lange aktiviert wie sie ununterbrochen in der Hand gehalten wird. Für Sportschützen (egal ob auf die Scheibe oder Tontauben) in jedem Fall ausreichend. Für Einsatzkräfte unter Umständen problematisch weil bei einer Langwaffe mitunter aufgrund ihrer Sperrigkeit umgegriffen werden muss, und dann eine neuerliche Aktivierung mit einem Schlüssel zu lange dauern würde, weil dieser erneut eingeführt werden müsste. In diesem Fall wäre die nächst Lösung denkbar:

• Langewaffe (Büchse, Flinte), elektromechanisch/elektronisch: Die Waffe hat z.B. einen Ultraschallsensor im Bereich des Griffes am Ansatz des Kolbens und wird z.B. über NFC aktiviert. Beispiel: Die Langwaffe wird gegriffen und kurz mit dem Kolben z.B. zum Gürtel geführt in dem der NFC-Chip eingearbeitet ist. Sofort ist die Waffe aktiviert und bleibt es auch so lange die Hand nicht weiter als eine definierte Entfernung vom Kolben einnimmt (wird durch den Ultraschall detektiert). Muss die Langwaffe komplett aus der Hand gelegt werden, muss sie nur erneut auf die gleiche Art aktiviert werden, was als automatisierter Vorgang lediglich den Bruchteil einer Sekunde einnimmt, somit auch im Einsatzfall möglich ist.

• Dabei kann jede dieser Lösungen mit Biometrie kombiniert werden indem die die Waffe z.B.: in das Gegenstück gesperrt wird, sodass sie nur nach einer Identitätsprüfung, z.B. durch Fingerabdruck, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne entnommen bzw. aktiviert werden kann oder das Entriegelungselement muss erst biometrisch freigeschalten werden. )


 


 


 


09.06.2013 Korrektur:

Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html:

Drei überflüssige Bindestriche in der Ergänzung vom 08.06.2013 (Abschnit: Übersicht möglicher Lösungen, letzter Absatz) entfernt.

 


11.09.2013 Ergänzung/Löschung:

Auf der Seite Patentanmeldung_A939-2012.html wurde ergänzt:

PCT-Anmeldenummer: PCT/AT 2013/050150
PCT-Anmeldetag: 31. 07. 2013

 
11.09.2013 Ergänzung/Löschung:

Auf der Seite Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html und in Info_Exposee.pdf wurden alle Passagen und Bilder gelöscht, die auf einen RFID(NFC)-Chip (Transponder) ohne Holster o.ä. verwiesen. Eine genauere Aufstellung entfällt, da der Grund für die Löschung ist, dass es sich dabei um Stand der Technik gehandelt hat, eine Dokumentation ist somit hinfällig.

 


29.10.2013 Ergänzung:

Auf der Seite Patentanmeldung_A939-2012.html wurde ergänzt:

Österreichisches Patent: AT 511 571
Patent erteilt: 15.10.2013

 


10.11.2013 Erweiterung:

Patentanmeldung 2 (A50732/2013) veröffentlicht und dazu 2 Seiten und ein PDF-Download ergänzt,

Details dazu und die entsptrechende Dokumentation der zweiten Patentanmeldung siehe auf der Dokumentationsseite von A50732/2013,

sowie das Navigationsmenü für die neuen Seiten ergänzt. In der Fußzeile "September 2012" gegen "2012 - 2013" ausgetauscht.


 
19.11.2013 Löschung rückgängig:

Auf der Seite Sperrvorrichtung_fuer_Schusswaffen.html und in Info_Exposee.pdf wurden alle Passagen und Bilder wiederhergestellt, die am 11.09.2013 gelöscht worden waren. Es wurde somit der Zustand auf diesen Dokumenten wie vor dem 11.09.2013 wiederhergestellt. Grund ist die Klärung zuvor unklarer patentrechtlicher Details.